Jeden Morgen weisst du, was heute zu tun ist. An den meisten Tagen: nichts.
Der Wellen-Kompass zählt jede Nacht die Elliott-Wellen über 1922 Krypto-Werte auf fünf Börsen — nach Regeln, die vorher feststehen. Für jeden Wert mit gültigem Setup bekommst du eine Kaufzone, eine Stop-Order, gestaffelte Verkaufsziele, den maximal tragbaren Hebel und einen Ausstiegsplan. Alles berechnet, bevor der Kurs da ist. Der Kompass rechnet. Entscheiden musst du.
Die unbequemste Zahl dieser Seite steht weiter unten unter „Die Zahl, die sonst niemand zeigt“. Wir nennen sie selbst, weil sie erklärt, warum hier vor jedem Einstieg ein Stop steht.
Das Problem ist nicht dein Coin. Es ist der Moment, in dem du entscheidest.
Die Kerze läuft. Jetzt erst schaust du auf den Chart, jetzt erst suchst du nach einem Grund, jetzt erst überlegst du, wo der Stop hin soll. Jede dieser Entscheidungen triffst du unter Druck — und Druck kostet immer denselben Preis:
Der Einstieg entsteht aus der Kerze.
Du kaufst, weil es gerade läuft. Wo du falsch liegst, weisst du erst, wenn du es bist.
Der Stop wandert.
Ein Stop, der nach dem Einstieg verschoben wird, ist kein Stop, sondern eine Hoffnung mit Kursangabe.
Der Ausstieg entsteht aus dem Bauch.
Ohne festgelegtes Ziel verkaufst du aus Erleichterung oder aus Angst. Beides sind schlechte Zeitpunkte.
Der Hebel kommt aus dem Menü, nicht aus der Rechnung.
20× heisst: rund 5 % Gegenbewegung und die Marge ist weg. Nicht, weil du falsch lagst — sondern weil der Hebel nie zum Abstand deines Stops gepasst hat.
Und darüber liegt die Menge: Der Scan prüft 1922 Krypto-Werte über fünf Börsen, 680 davon mit genug Tagesumsatz, um sie ohne Kursverzerrung zu handeln. Jeden Morgen von Hand zu prüfen, welcher davon überhaupt eine saubere Zählung hat, schafft niemand. Also entscheidest du über die drei, die dir gerade jemand gezeigt hat.
Der Kompass verschiebt die Entscheidung nach vorn. Zone, Stop, Ziele und Hebel stehen fest, bevor der Kurs da ist. Kommt er nicht in die Zone, passiert nichts. Das ist kein Ausfall — das ist der Normalfall.
Die Zone wartet auf den Kurs. Nicht du auf die Zone.
Der Wellen-Kompass zählt nach einem festen Regelwerk die Elliott-Wellen — jede Nacht, über 1922 Krypto-Werte auf fünf Börsen, immer nach denselben Regeln. Für jeden Wert mit gültigem Setup entsteht ein vollständiger Plan, bevor der Kurs ihn erreicht.
Sechs Angaben. Alle vor dem Kauf, keine danach.
Keine Kaufmarke, eine Spanne mit Toleranz: 50–78.6 % Rücksetzer, ideal 61.8 %. Du legst eine Limit-Order hinein und tust sonst nichts.
Der Kurs, ab dem die Zählung schlicht falsch ist — keine Bauchentscheidung, sondern eine Regel: Eine Welle 2 läuft nie 100 % zurück. Darunter ist das Setup erledigt, nicht „braucht noch Geduld“.
161.8 % als Minimalziel der Welle 3, 261.8 % als fernes Ende der Zielzone. Verkauft wird in Stufen.
Welcher Anteil an welchem Level verkauft wird — und woher diese Zahlen stammen: aus der eigenen Vergangenheit dieses Coins, wenn er genug davon hat, sonst aus dem Universums-Durchschnitt. Der Kompass schreibt das auf die Karte, nicht ins Impressum. Am ersten Level werden immer mindestens 25 % gesichert.
Was du rechnerisch tragen könntest, bevor der Stop deine Marge frisst — mit dem Satz daneben, dass die Liquidation dann praktisch auf dem Stop liegt.
Die kommenden Wellenstufen im Voraus: Einstieg, Nachkauf, Verkaufsstufen — bei Welle-4-Setups bis zur Welle 5.
Und über allem die Herleitung zum Aufklappen: welche Welle erkannt wurde, an welchem Punkt gemessen, welches Verhältnis angesetzt, was die Zählung ungültig machen würde. Wenn dir die Begründung nicht einleuchtet, handelst du nicht. Genau dafür steht sie da.

Jede Zahl kommt mit ihrer Herleitung
Der Unterschied zu einem Signal aus einer Gruppe: Du kannst aufklappen, warum die Zone genau dort liegt. Welche Welle erkannt wurde, welches Fibonacci-Verhältnis angesetzt ist, an welchem Punkt gemessen wurde und was die Zählung ungültig machen würde. Wenn dir die Begründung nicht einleuchtet, handelst du nicht — genau dafür steht sie da.
- ✓Welle 2 endet ideal bei 61.8 % — über 78.6 % ist es wahrscheinlicher eine Welle B.
- ✓Welle 3 ist nie die kürzeste und läuft mindestens zur 161.8 %-Extension.
- ✓Welle 4 überlappt beim Impuls nie das Kursgebiet der Welle 1.
- ✓Bei mehr als 80 % Rückgang wird logarithmisch gemessen — linear wären die Verhältnisse schlicht falsch.
Die harten Zählregeln haben wir über 4525 Zerlegungs-Teile aus 559 Charts geprüft: kein einziger Verstoss. Das beweist keinen Gewinn — es beweist, dass die Maschine tut, was sie behauptet.

Vom Setup zur Entscheidung — und danach zur Erinnerung
Was bringt mir das konkret?
Gib deinen Einsatz ein und du siehst sofort Stückzahl, Gewinn beim Ziel, Verlust am Stop, das Chance-Risiko-Verhältnis und wie viel deines Monatsbudgets das bindet. Die einzige Zahl, die du wirklich kontrollierst, ist der Verlust am Stop — deshalb steht sie gleich neben dem Gewinn.

Setups merken — und beim nächsten Mal wissen, was zu tun ist
Ein gemerktes Setup friert den Plan ein. Beim nächsten Öffnen hält der Kompass ihn gegen den aktuellen Kurs und sagt dir im Klartext: jetzt kaufen, halten, Teilverkauf, oder verfallen. Und auf Knopfdruck prüft er, ob die heutige Zählung überhaupt noch dieselbe ist.


Drei Minuten, einmal am Tag.
Nachts — der Scan läuft.
Nach dem Schluss der Tageskerze rechnet der Kompass 1922 Krypto-Werte auf fünf Börsen durch, zählt die Wellen nach dem Regelwerk, verwirft alles, was den Regeln widerspricht, und behält, was übrig bleibt.
Morgens — Karten durchwischen.
Du öffnest „Chancen“ in der Karten-Ansicht und wischst durch. Eine Karte, ein Wert, eine Handlung. Was heute nichts trägt, steht nicht im Stapel.
Order setzen oder weiterwischen.
Steht eine Chance auf „kaufbar“, hast du alles, was du brauchst: Limit in die Zone, Stop darunter, erstes Ziel notiert. Steht sie auf „naht“ oder „fern“, notierst du dir nichts — der Kompass meldet es, wenn die Zone erreicht ist.
Danach — Meine Positionen.
Eine gemerkte Chance friert den Plan ein. Beim nächsten Öffnen hält der Kompass ihn gegen den aktuellen Kurs und sagt im Klartext, was ansteht: halten, Teilverkauf, ausgestoppt, verfallen.
Keine Push-Nachricht um drei Uhr nachts. Kein Call, auf den du in zwei Minuten reagieren musst. Eine Kaufzone ist eine Limit-Order-Idee — sie wartet auf den Kurs, nicht umgekehrt.
Die Zahl, die sonst niemand zeigt.
Wir haben unsere eigenen Setups Kerze für Kerze abgespielt: jedes Setup, das ein Kunde tatsächlich hätte kaufen können, verfolgt bis zum Stop oder bis zum Ziel, ohne Blick in die Zukunft. 120 verwertbare Fälle, 64 Coins, fünf Börsen, Messung vom 21.09.2026.
Warum ein Werkzeug mit 21 % überhaupt etwas taugt.
Weil die Verluste klein und vorher beziffert sind und die Treffer weit laufen. Der Stop steht bei jedem Setup von Anfang an fest, an der Invalidierung — dem Kurs, ab dem die Zählung widerlegt ist. Und die Treffer bleiben nicht am ersten Ziel stehen: In derselben Messung erreichten 21 % die 161.8, 14 % die 261.8 und 8 % die 423.6. Von den 25 Setups, die das erste Ziel erreichten, liefen also rund vier von zehn bis zur 423.6 weiter.
Das ist die ganze Idee: viele kleine, vorher bezifferte Verluste gegen wenige lange Läufe. Wer das nicht aushält, ist hier falsch — und sollte es vor dem Abo wissen, nicht danach.
Ehrlich dazu: 2 der 25 Setups, die das erste Ziel erreichten, rissen später doch noch den ursprünglichen Stop. Genau deshalb sichert der Ausstiegsplan am ersten Level mindestens 25 %.
Sie misst, wie gut eine Zählung zum Regelwerk passt — nicht, wie oft so etwas in der Vergangenheit aufgegangen ist. Steht so auch im Produkt an der Zahl dran.
Nicht aus der Geschichte dieses Coins — er hat schlicht zu wenig eigene Vergangenheit. Der Kompass schreibt das auf die Karte.
Was oben steht, ist eine Messung auf gespeicherten Kursen, keine Bilanz ausgelieferter Signale. Ein öffentlicher mitlaufender Verlauf ist in Arbeit; bis es ihn gibt, sagen wir das hier, statt eine Rückrechnung wie einen Track Record wirken zu lassen.
Nachgeordnet: der Rückwärtstest des Rechners.
Zum selben Regelwerk gehört ein zweites Werkzeug im Portal, der Rechner. Er rechnet die Strategie rückwärts durch: 39 Coins, 4-Stunden-Kerzen über rund 13 Monate, 500 $ im Monat, jedes Signal umgesetzt, 0.1 % Gebühr je Seite, ungehebelt.
Zwei Dinge dazu, damit es niemand falsch liest: Das ist der Rechner, nicht der nächtliche Kompass — ein anderes Werkzeug auf demselben Regelwerk. Und beide Zahlen gehören zusammen: mehr als die Hälfte besser als Halten, und trotzdem 22 Coins im Minus. Neu gerechnet am 21.09.2026; die Zahlen, die früher an dieser Stelle standen, stammten aus einer älteren Engine — wir haben sie ersetzt und sagen das lieber selbst, als dass es jemand findet. Backtests sind Vergangenheit und keine Garantie.
Jede Zahl dieser Seite steht im Werkzeug mit ihrer Herleitung.
Der maximale Hebel steht dran. Als Warnung, nicht als Einladung.
Bei jeder Chance steht, welcher Hebel rechnerisch möglich wäre, bis die Liquidation praktisch auf deiner Stop-Order liegt. Die Formel ist offen: (1 − 1 %) geteilt durch deinen Abstand zum Stop.
Über 57 gemessene Chancen lag dieser Wert zwischen 1.0× und 45.9×, im Median bei 2.0×. Nicht bei 20. Nicht bei 50.
Dazu gehört der Satz, der auf jeder Karte steht: Scheitert das Szenario, ist der Einsatz weg. Börsen liquidieren wegen Erhaltungsmarge, Gebühren und Funding sogar etwas früher — im Zweifel eine Stufe tiefer wählen. Der Rechner in der Karte steht auf 1×. Ein vorbelegter Maximalhebel läse sich wie eine Empfehlung.
Bei einer Quote von 21 % ist ein Median-Hebel von 2.0× keine Bescheidenheit. Es ist Arithmetik.
Damit wir uns richtig verstehen
- ✓Ein Rechenwerk, das ein festes Regelwerk über 1922 Krypto-Werte gleich streng anwendet, jede Nacht, und für jedes gültige Setup einen vollständigen Plan schreibt, bevor der Kurs da ist.
- ✓Eine Zone mit Toleranz, ein Stop und ein Ziel — vorher festgelegt, nicht im Nachhinein erklärt.
- ✓Ein Grund, an den meisten Tagen nichts zu tun.
- ✕Keine Prognose. Eine Wellenzählung ist eine Auslegung — für dieselben Kurse gibt es mehrere regelkonforme Zählungen, und mit jeder neuen Kerze kann sie sich ändern.
- ✕Keine gemessene Trefferquote. Die angezeigte Wahrscheinlichkeit ist eine Einstufung der Regelpassung, keine Statistik über vergangene Treffer.
- ✕Keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung. Die Entscheidung und das Risiko bleiben bei dir.
Wir zeigen die Grenzen absichtlich so deutlich. Ein Werkzeug, das dir sagt, wann seine eigene Annahme falsch ist, ist mehr wert als eines, das immer recht zu haben scheint.
Ansehen kostet nichts. Kaufen mit exakten Preisen kostet 9.90 USD im Monat — bei Jahreszahlung.
- ✓Die vollständige Wellenzählung und die Zielwelle
- ✓Die Phase: frisch, kaufbar, naht, fern, gelaufen, erledigt
- ✓Grob gerundet, wie weit der Kurs von der Zone entfernt ist und wie weit es bis zum Ziel wäre
- ✓Chance-Risiko-Verhältnis und die Einstufung der Regelpassung
- ✓Börse, Umsatz und Liquiditätsmarke jedes Werts
- ✓Die exakte Kaufzone
- ✓Die Stop-Order und die Invalidierung
- ✓Alle gestaffelten Zielstufen
- ✓Der Ausstiegsplan mit Quellenangabe
- ✓Der maximale Hebel
- ✓Die Zeitfenster des Fahrplans
- ✓Und die vollständige Herleitung jeder einzelnen Zahl bis zum Ankerpunkt
Kurz: Gratis siehst du, ob sich etwas tut. Das Abo sagt dir, zu welchem Preis.
Acht Sätze, die du dir gerade denkst.
„Noch ein Signaldienst.“
Nein — und der Unterschied ist prüfbar, nicht behauptet. Es gibt keine Calls, keine Gruppe, keinen Chat, in dem jemand „jetzt!“ schreibt. Die Zonen werden im Voraus berechnet und warten auf den Kurs. Jede Zahl kommt mit ihrer Herleitung bis zum Ankerpunkt. Und wir veröffentlichen, wie oft das Regelwerk daneben liegt — 21 % im Vorlauf, n = 120. Such diese Zahl mal bei einem Signaldienst.
„KI ist eine Blackbox.“
Diese nicht. Sie erzählt nicht frei, sie wendet an: Elliott-Wellen nach einem festen Regelwerk, mit Verhältnissen, die vorher feststehen (50–78.6 % für die Welle 2, 161.8 % als Minimalziel der Welle 3). Jede Zone lässt sich aufklappen und bis zur Kerze zurückverfolgen, an der gemessen wurde, samt der Bedingung, die sie ungültig macht. Die harten Zählregeln haben wir über 4525 Zerlegungs-Teile aus 559 Charts geprüft, ohne einen Verstoss. Was die Maschine beiträgt, ist Konsequenz und Tempo über 1922 Werte — nicht Urteilskraft.
„Elliott ist Kaffeesatz.“
In Teilen berechtigt. Eine Wellenzählung ist eine Auslegung; für dieselben Kurse gibt es mehrere regelkonforme Zählungen, und mit jeder neuen Kerze kann sie sich ändern. Wir behaupten nichts anderes. Zwei Dinge sind aber keine Auslegung: die Invalidierung — der Kurs, ab dem die Zählung widerlegt ist — und die Messung, wie oft das Ganze aufging. Wer Elliott für Unsinn hält, wird hier nicht bekehrt. Was auch ohne Glauben nützlich bleibt: eine Zone, ein Stop und ein Ziel, die vorher feststehen, statt nachher erklärt zu werden.
„Zu teuer.“
9.90 USD im Monat sind rund 33 Cent am Tag. Ein einziger Einstieg 5 % über der Zone kostet bei einer Position von 2000 USD rund 100 USD — knapp das ganze Jahresabo. Aber die ehrliche Antwort geht anders herum: Wenn deine Positionen unter 200 USD liegen, kauf es nicht. Dann frisst die Gebühr den Vorteil, und ein Abo, das sich nicht rechnet, wollen wir nicht verkaufen.
„Ich handle nur Bitcoin.“
Dann bringt dir der Kompass wenig. Grosse, alte Coins haben selten ein kaufbares Setup, und du wirst wochenlang „heute nichts“ lesen. Das ist ein korrektes Signal — aber ein teures Abo für Wartezeit. Der Wert liegt in der Breite: 1922 Werte, von denen an einem normalen Tag eine Handvoll überhaupt etwas trägt. Wer einen einzigen Wert handelt, kann den selbst zählen. Sag es dir lieber jetzt, als nach zwei Monaten zu kündigen.
„Das kann ich selbst.“
Vermutlich ja. Die Frage ist nicht, ob du eine Welle zählen kannst — sondern ob du es an 365 Nächten für 1922 Werte tust, gleich streng, auch nach drei Verlusten in Folge. Wer drei Coins handelt und seine Zählung im Griff hat, braucht uns nicht. Wer schon einmal einen Stop verschoben hat, weil „diesmal anders“ war, kauft hier vor allem eins: eine Instanz, die nicht müde und nicht wütend wird.
„Was ist mit Hebel?“
Der maximal mögliche Hebel steht bei jeder Chance, mit dem Hinweis, dass die Liquidation dann praktisch auf dem Stop liegt und Börsen wegen Erhaltungsmarge, Gebühren und Funding früher liquidieren. Über 57 gemessene Chancen lag dieser Wert im Median bei 2.0×, in der Spanne 1.0× bis 45.9×. Der Rechner in der Karte ist mit 1× vorbelegt. Wir verkaufen keine Hebelstrategie — wir verhindern, dass du die Zahl selbst falsch schätzt.
„Warum ist das nicht kostenlos?“
Ein Teil ist es: Wellenzählung, Phase, grober Abstand zur Zone und das Chance-Risiko-Verhältnis siehst du dauerhaft gratis, mit einem Konto ohne Kreditkarte. Das Abo schaltet die exakten Preise frei — Kaufzone, Stop, Ziele, Hebel, Ausstiegsplan und die vollständige Herleitung. Es bezahlt den nächtlichen Scan über fünf Börsen. Und es hält uns davon ab, an deinem Handelsvolumen zu verdienen: Wir bekommen keine Provision auf deine Trades, verkaufen keine Börsen-Empfehlungslinks und leiten deine Orders nirgendwohin weiter. Du zahlst 9.90 USD im Monat, also bist du der Kunde. Das ist der billigste Weg, ehrlich zu bleiben.
Ein Werkzeug. Ein Preis. Du wählst nur, wie du zahlst.
Es gibt nichts Grösseres zu kaufen. Keine „Pro“-Stufe, keinen VIP-Kanal, keinen Kurs.
118.80 USD einmal im Jahr. Das sind 36.00 USD weniger als die monatliche Zahlweise — du zahlst 9.2 Monate statt 12 und sparst 23 %.
Jahresabo wählen — 9.90 USD/MonatErst Konto anlegen, dann Zahlung über Stripe.
Keine Bindung, kein Jahr im Voraus. Kündigen dauert zwei Klicks im Konto — ohne Mail, ohne Begründung, ohne Frist.
Monatlich wählen — 12.90 USDJederzeit kündbar, zwei Klicks im Konto.
Der nächtliche Scan über 1922 Krypto-Werte auf fünf Börsen · exakte Kaufzone, Stop-Order und Invalidierung · gestaffelte Zielstufen · Ausstiegsplan mit Quellenangabe · maximaler Hebel je Chance · Fahrplan mit Zeitfenstern · die vollständige Herleitung jeder Zahl · Karten- und Listenansicht · „Meine Positionen“ für deine offenen Setups.
Was passiert, wenn du kündigst: Dein Konto bleibt, deine gemerkten Positionen bleiben. Wellenzählung, Phase, grober Abstand zur Zone und das Chance-Risiko-Verhältnis siehst du weiter. Weg sind die exakten Preise, der Ausstiegsplan, der Hebel und die Herleitung. Wir löschen nichts als Druckmittel.
Zahlung über Stripe. Wir sehen deine Kartendaten nie. Kein Trade läuft über uns, wir fassen dein Geld nicht an, wir verwahren nichts. Preise in US-Dollar, weltweit derselbe Betrag.
Heute Nacht läuft der Scan wieder. Ob du ihn liest, ist deine Sache.
Sieh dir an, welche Coins eine Zone anlaufen, in welcher Phase sie stehen und wie weit der Kurs davon entfernt ist. Das kostet nichts und bleibt dauerhaft gratis. Ob dir die exakten Preise 9.90 USD im Monat wert sind (bei Jahreszahlung), entscheidest du, nachdem du es gesehen hast.
Gratis-Konto erstellen →Keine Kreditkarte · Google-Login in zehn Sekunden · jederzeit löschbar